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Tarifstreit: BVG und Verdi bereiten Schlichtung vor – Streik findet trotzdem statt
Nahverkehr in Berlin - BVG-Tarifverhandlungen gescheitert - unbefristeter Streik droht Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe sind . In der zweiten Tarifrunde bei der BVG haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt. Auffällig ist vor allem die lange Laufzeit. Die Zeichen stehen auf Arbeitskampf. Im Tarifstreit bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG hat die Arbeitgeberseite in der zweiten Gesprächsrunde ein Angebot vorgelegt. Es sieht 15,3 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten bei einer Laufzeit von vier Jahren bis Ende vor, wie die BVG mitteilte. Der neue Tarifvertrag soll demnach rückwirkend ab 1. Januar gelten. Enthalten seien auch deutliche Steigerungen von bis zu 84 Prozent bei Zulagen, insbesondere für Schichtarbeit und für die 7. Das Angebot liege deutlich unterhalb dessen, was die Tarifkommission gefordert habe, teilte Verdi mit.
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- 📋Tarifverhandlungen in Berlin – BVG bietet über 15 Prozent bei langer Laufzeit
- 📋BVG kritisiert Gewerkschaft: Verdi hält an Maximalforderungen fest
Am vergangenen Freitag war eine Tarifrunde zwischen BVG und Verdi gescheitert. Für Mittwoch und Donnerstag dieser Woche hat die Gewerkschaft Verdi die BVG . Noch hat der nächste BVG-Warnstreik nicht stattgefunden und schon ist von einem unbefristeten Streik die Rede. Nun könnte eine Schlichtung helfen, doch viele Fragen sind offen. Eine Übersicht für alle, die im BVG-Tarifkonflikt nicht mehr durchblicken. Beim aktuellen Tarifstreit geht es um die Gehälter von rund Die Gewerkschaft Verdi fordert Euro mehr pro Monat für alle Mitarbeiter, zusätzliche Zulagen für den Fahrdienst und die Schichtarbeit sowie ein Die BVG hatte zuletzt 13,6 Prozent mehr Lohn für alle Mitarbeiter und 17,2 Prozent für Fahrerinnen und Fahrer in zwei Jahren angeboten. Die BVG nennt die Forderungen von Verdi "unfinanzierbar". Für die Gewerkschaft hingegen ist das Angebot der Arbeitgeber "völlig unzureichend", so Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt. Die Tarifverhandlungen bei der BVG sind vorerst gescheitert.
Tarifverhandlungen in Berlin – BVG bietet über 15 Prozent bei langer Laufzeit
In der laufenden Tarifrunde zum neuen Entgelttarifvertrag haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) heute zum mittlerweile sechsten Mal mit der Gewerkschaft Verdi . Im Streit um höhere BVG-Löhne gibt es eine gute Nachricht. Die Sondierung zu einer Schlichtung verlief positiv. Dennoch stehen Bahnen und Busse still. Im seit Januar schwelenden Streit um höhere Löhne bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG zeichnet sich ein neuer Lösungsversuch ab. Am Dienstagvormittag haben sich die Gewerkschaft Verdi und das Landesunternehmen darauf geeinigt, eine Schlichtung vorzubereiten. Käme es tatsächlich dazu, würden sich unabhängige Fachleute um eine Beilegung des Tarifkonflikts bemühen und einen Schlichtungsvorschlag vorlegen. Es sind einzelne Detailfragen offen. Wer einer Schlichtungskommission vorstehen würde, wird in dieser Stufe des Verfahrens noch nicht entschieden. Streiks bei der BVG: Darum werden die Fahrgäste nicht entschädigt.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Gewerkschaft Verdi haben die Verhandlungen zum Manteltarifvertrag TV-N Berlin am Montag und Dienstag in intensiven . Die Tarifverhandlungen bei der BVG waren vorerst gescheitert. Zwar zeigen sich beide Seiten mittlerweile für eine Schlichtung bereit. Der geplante Warnstreik am Mittwoch und Donnerstag soll laut Verdi aber weiter stattfinden. Im Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG zeichnet sich eine Schlichtung ab. Nach einem Gespräch mit der Gewerkschaft Verdi am Dienstag teilte die BVG mit, die Sondierung für eine Schlichtung sei positiv verlaufen. Einzelne Detailfragen zur Schlichtung seien noch offen. Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt bestätigte dem rbb die Darstellung der BVG. An dem für Mittwoch und Donnerstag angekündigten Warnstreik wolle die Gewerkschaft aber festhalten. Fahrgäste müssen sich also in den nächsten beiden Tagen erneut auf erhebliche Einschränkungen im Berliner Nahverkehr einstellen.
Tarifstreit: BVG und Verdi bereiten Schlichtung vor – Streik findet trotzdem statt | Die Gewerkschaft Verdi und die Berliner Verkehrsbetriebe BVG treffen sich am Mittwochvormittag zur ersten Verhandlungsrunde über einen neuen Tarifvertrag. |
Die Tarifverhandlungen bei der BVG sind vorerst gescheitert. | |
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Tarifverhandlungen in Berlin – BVG bietet über 15 Prozent bei langer Laufzeit | . |
Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe sind gescheitert. Das teilte Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt dem rbb mit. Die . .
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