Nächster streik im öffentlichen dienst
Umfangreiche Warnstreiks im öffentlichen Dienst stehen bevor
Die Warnstreiks starten bereits am Wochenende und finden am Mittwoch in einem landesweiten Warnstreiktag ihren Höhepunkt, an dem sich alle Regionen zeitgleich beteiligen . Noch vor der Bundestagswahl will die Dienstleistungsgewerkschaft ver. Der öffentliche Dienst in Deutschland steht vor neuen Warnstreiks. Die zweite Tarifrunde für mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen blieb ohne Annäherung, die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Der Verhandlungsführer des Beamtenbunds dbb, Volker Geyer, nannte einen möglichen Zeitrahmen für die Arbeitskämpfe: "In den nächsten drei Wochen werden wir deshalb überall im Land Warnstreiks und Protestaktionen organisieren. Anders kriegen wir die Arbeitgebenden offensichtlich nicht aus ihrer Blockadehaltung. Das sind die Positionen der Arbeitgeber und Gewerkschaften bei den heute beginnenden Tarifverhandlungen. Die Arbeitnehmerseite fordert angesichts höherer Lebenshaltungskosten acht Prozent mehr Einkommen, mindestens aber Euro mehr im Monat, und drei zusätzliche freie Tage. Auszubildende sollen monatlich Euro mehr bekommen. In besonders belastenden Jobs wie im Gesundheitsbereich mit Wechselschichten soll es höhere Zuschläge geben. Zum Auftakt betonte die Verhandlungsführerin der Arbeitgeber, Bundesinnenministerin Nancy Faeser, bei Bund und Kommunen sei die finanzielle Lage angespannt.
Umfangreiche Warnstreiks im öffentlichen Dienst stehen bevor | Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst sind in Runde drei gestartet. |
Die Schlichter im Tarifstreit des öffentlichen Diensts von Bund und Kommen schlagen eine Erhöhung der Einkommen in zwei Stufen vor. |
Öffentlicher Dienst: Schlichter legen Einigungsempfehlung vor
Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst sind in Runde drei gestartet. Ist eine Einigung in Sicht oder drohen die nächsten Warnstreiks in Nahverkehr, Kitas und . Wochenlange Warnstreiks, drei Verhandlungsrunden und noch immer kein Durchbruch. Für den öffentlichen Dienst hat die Schlichtung begonnen. Wie läuft das ab? Und was sind die Vor- und Nachteile? Im Tarifstreit für über 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ist die Schlichtung angelaufen. Die Schlichtungskommission tagt an einem geheimgehaltenen Ort unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Spätestens eine Woche nach Zusammentritt muss sie intern eine Einigungsempfehlung abgeben. Diese ist nicht bindend und bildet nur die Grundlage für die Wiederaufnahme der Verhandlungen. Während der Schlichtung gilt ein Streikverbot.
Öffentlicher Dienst: Tarifeinigung oder weitere Warnstreiks?
Wochenlange Warnstreiks, drei Verhandlungsrunden und noch immer kein Durchbruch. Für den öffentlichen Dienst hat nun die Schlichtung begonnen. Wie läuft das ab? . Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser. Auf die Bürger kommen neue wochenlange Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Nach dem Scheitern der zweiten Tarifrunde soll der Arbeitskampf in Kitas, im Nahverkehr und bei der Müllabfuhr bundesweit ausgeweitet werden. Der öffentliche Dienst steht vor mehrwöchigen Warnstreiks bei Bund und Kommunen. Die Gewerkschaften Verdi und der Beamtenbund dbb kündigten am Dienstagabend nach der zweiten ergebnislosen Entgeltrunde in Potsdam an, ihre Arbeitskämpfe vor den nächsten Verhandlungen bundesweit auszuweiten. Damit kommen auf die Bürger in den nächsten Tagen neue Warnstreiks in Kitas, im Nahverkehr oder bei der Müllabfuhr zu. Details zu geplanten Aktionen nannten Verdi und Beamtenbund dbb zunächst nicht. Verdi-Bundeschef Frank Werneke sprach von einem sehr enttäuschenden Verhandlungsverlauf, die Kommunen stünden "auf der Bremse". Man sei vorbereitet.
Auf die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland kommen in den nächsten Tagen neue Warnstreiks in Kitas, Behörden oder bei der Müllabfuhr zu. Das haben die Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund am Dienstagabend angekündigt. Zuvor waren die Tarifverhandlungen in Potsdam ohne Ergebnis geblieben. Die zweite Tarifrunde für die mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen blieb ohne Annäherung, die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Man sei vorbereitet. Der Verhandlungsführer des Beamtenbunds dbb, Volker Geyer, betonte: "In den nächsten drei Wochen werden wir deshalb überall im Land Warnstreiks und Protestaktionen organisieren. Anders kriegen wir die Arbeitgebenden offensichtlich nicht aus ihrer Blockadehaltung. Verdi-Chef Werneke sprach von einem sehr enttäuschenden Verhandlungsverlauf: "Die Arbeitgeber verweigern ein Angebot. Verdi und der dbb verlangen ein Lohnplus von acht Prozent, mindestens aber von Euro monatlich. Zugleich wollen sie drei zusätzliche freie Tage aushandeln.
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ℹWeitere Informationen Leistungsorientiertes entgelt im öffentlichen dienst: Kaum eine Regelung im TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) ist so umstritten wie das Leistungsentgelt nach § 18 TVöD, vielfach auch "Leistungsorientierte Bezahlung (LoB)" oder .